Ein Kopfsalat beim Freilandanbau verursacht 140 g CO2-Emissionen pro Kilogramm. Der Kopfsalat im Gewächshaus erzeugt bei seiner Produktion mit 4450 g CO2 ungefähr die 30-fachen CO2-Emissionen.
Bioprodukte reduzieren CO2-Emissionen
Bioprodukte, die ohne Mineraldünger, der mit viel Energie hergestellt wird, angebaut werden, reduzieren die CO2-Emissionen um circa 15 % im Vergleich zu konventionell angebauten Lebensmitteln. Bioprodukten sind zudem schmackhafter und reicher an Nährstoffen und Vitaminen.
CO2-Emissionen von Tiefkühlprodukten
Tiefkühlprodukte verursachen durch das Einfrieren, die Tiefkühlkette und den Transport der Tiefkühlprodukte zum Supermarkt im Durchschnitt 2000 g CO2-Emissionen pro Kilogramm Lebensmittel.
Einzelne Tiefkühlprodukte können jedoch stark von diesem Mittelwert abweichen. Tiefkühlfleisch verursacht 6000 g C02 während bei Tiefkühlgemüse nur 400 g CO2 erzeugt werden.
Ein Gefrierschrank, der durchschnittlich 500 Kilowattstunden an Strom im Jahr verbraucht, erzeugt damit zusätzlich 300.000 g CO2 pro Jahr für die Lagerung von Tiefkühlprodukten.